Pressespiegel

Erschienen in der Borkener Zeitung vom 10. Februar 2021

 

 

Erschienen in der Borkener Zeitung vom 24. Januar 2020

(zum Lesen bitte auf den Artikel klicken)


Erschienen in der Borkener Zeitung vom 31. Oktober 2019

 

Erschienen in der Borkener Zeitung vom 14. Mai 2019

 




Erschienen in der Borkener Zeitung vom 20. Februar 2019



Erschienen in der Borkener Zeitung vom 1. Mai 2018

 


Erschienen im Rundbrief der katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (11/16)


Erschienen am 13.08.2016 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 23.06.2016 in der Borkener Zeitung




Erschienen am 20.11.2015 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 22.09.2015 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 18.06.2015 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 23.05.2015 in der Borkener Zeitung


                                                                       (Foto vom Originalartikel geändert! Foto: HMV)



Erschienen am 15.12.2014 in der Borkener Zeitung

(zur besseren Darstellung bitte auf den Artikel klicken)



Erschienen am 26.08.2014 in der Borkener Zeitung




Erschienen am 9.01.2014 in der Borkener Zeitung

Erschienen am 30.11.2013 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 18.11.2013 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 18.10.2013 in der Borkener Zeitung




Erschienen am 16.10.2013 in der Borkener Zeitung




Einen Bericht über unser Jubiläum am 15.09.2013 finden Sie auch auf der Homepage der Gemeinde Reken. Bitte klicken Sie  [ hier ]


Erschienen am 16.09.2013 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 14.09.2013 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 10.09.2013 in den Westfälischen Nachrichten



Erschienen am 20.08.2013 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 15.07.2013 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 13.07.2013 in der Borkener Zeitung



Erschienen am 15.06.2013 in der Borkener Zeitung


Erschienen am 8.06.2013 in der Borkener Zeitung


Erschienen am 2.05.2013 in der Borkener Zeitung



 

Das Christliche mittragen

Presse-Information des Caritasverbandes für die Diözese Münster e.V.

Presse-Information der Caritas



Erschienen am 6.08.2012 in der Borkener Zeitung
 



Erschienen am 11.07.2012 in der Borkener Zeitung

Erschienen am 26.04.2012 in der Borkener Zeitung

 

"Danke" SC Preußen Münster e.V.

 

Am Dienstag, den 03. April 2012 sind wir mit einigen Bewohnern zu dem Drittliga-Derby SC Preußen Münster gegen VfL Osnabrück gefahren.

Als selbstverständlich erachtet der SC Preußen Münster e.V. sein lokales, regionales Engagement im sozialen Bereich. Ohne zu zögern, stellte Preußen Münster dem Haus Maria Veen einige Freikarten auf Anfrage zur Verfügung.

Damit konnte der SC Preußen Münster einigen Bewohnern des Hauses Maria Veen einen Wunsch erfüllen, welcher durch die eigentlichen Lebensverhältnisse wahrscheinlich nicht hätte erfüllt werden können.

Wir bedanken uns auf diesem Weg herzlich für die noble Geste auch im Namen unserer Bewohner.
Wir finden diese Geste beispielhaft und nachahmenswert.


Hendrik Schürhoff und Marc Hutmacher

Erschienen am 24.01.2012 in der Borkener Zeitung

Erschienen am 05.10.2011 in der Borkener Zeitung

Bewohner auf vier Pfoten

Das Haus Maria Veen und der Dorstener Verein „Graues Gold“ wollen enger zusammen arbeiten.
Geplant ist eine Begegnungsstätte „Mensch-Tier“, in der sich Bewohner um einen Hund oder um
eine Katze kümmern können.
(Foto: Liebetanz)

MARIA VEEN (lie). Das Haus Maria Veen erhält in Zukunft neue Bewohner: Hunde und Katzen, später vielleicht auch Nager und Vögel, Ziegen, Schafe und Kleinpferde. Denn die Einrichtung für Wohnungslose - genauer: der Trägerverein „Katholische Arbeiterkolonien in Westfalen“ hat jetzt einen Kooperationsvertrag mit dem Dorstener Verein „Graues Gold“ geschlossen. Geplant ist auch der Bau eines Trainingsplatzes, um etwa das Gehen des Hundes an der Leine oder Agility zu üben.

Seit längerem kommen Mitglieder des Vereins „Graues Gold“ mit Hunden zur Visite ins Seniorenheim St. Ludgerus in Groß Reken. Und seit Februar auch ins Seniorenheim nach Maria Veen. Durch den Kontakt zwischen der Vorsitzenden Iris Koczwara und Manfred Lehmkuhl vom Haus Maria Veen ist dieses Projekt entstanden, das langsam wachsen soll. Und Ulrike Schmidt und Peggy Reimer, Studentinnen der Sozialpädagogik, schreiben über dieses Thema ihre Abschlussarbeit.

Das Projekt startet mit zwei Hunden aus dem Tierheim. Geeignete und interessierte Bewohner des Hauses Maria Veen können sich im Rahmen ihrer Tagesstruktur ab Mitte November zunächst um die Vierbeiner kümmern. Nach der Versorgung morgens kommen die Hunde in ein eingezäuntes Gelände mit Unterständen. Mittags steht ein Spaziergang an - zunächst unter Aufsicht, dann eigenverantwortlich. Nach der Arbeit bringen die Bewohner dann die Tiere ins Nachtlager. Dafür wird ein Gebäude auf dem weitläufigen Gelände umgebaut. Auch dabei sollen die Bewohner eingebunden werden, sagt Lehmkuhl.

Zwölf Bewohner, so Peggy Reimer, hätten bereits Interesse am Umgang mit Tieren geäußert - „Tendenz steigend“. Doch alle Verantwortlichen wollen das Projekt langsam wachsen lassen. Denn Verantwortung für die Tiere bedeutet auch, dass sie langfristig betreut werden, möglichst von derselben Bezugsperson. „Und es sind auch Investitionen“, sagt Lehmkuhl.

Auch eine Katzenstation für in Maria Veen lebende Samtpfoten ist geplant. Die frei laufenden Katzen sollen eine medizinische Grundversorgung erhalten, gechipt und kastriert werden. Dann sollen die Katzen wieder frei gelassen werden. Den Zuwachs der „Wildkatzen“ will man mit einer Futterstelle reduzieren.

Eingeladen, an dem Projekt teilzunehmen, sind aber auch Interessierte aus dem örtlichen Umfeld. Das Haus Maria Veen könne sich mit diesem Projekt noch besser in die örtliche Struktur einbetten, hoffen die Beteiligten. Dass die Kommunikation zwischen Bewohnern und anderen Bürgern gut funktioniert, beweist Lehmkuhl zufolge die Tatsache, dass die heimische Wirtschaft das Projekt freundlich unterstütze.


 

Erschienen am 22. August 2011 in der Borkener Zeitung


Die Hannoveraner siegen

 

Da kann man nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen: Der Schiedsrichter pfeift, der Ball ist hinter der Linie - eine Szene vom Fußballturnier im Haus Maria Veen.
(Foto: Jünck)
 
MARIA VEEN (jü). Es ist für die Hobbykicker der Höhepunkt des Jahres: das Fußballturnier auf dem Rasenplatz am Haus Maria Veen.

Beim zehnten Kleinfeldturnier am Samstag - auch in diesem Jahr lachte die Sonne ungetrübt vom Himmel - trafen sechs Teams aus Einrichtungen der Wohnungslosen- und Behindertenhilfe aufeinander.
In einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten fighteten die Kicker gegeneinander. Möglichst viele Tore galt es zu schießen, um die anderen Mannschaften hinter sich zu lassen und sich so fürs Finale zu qualifizieren. Am Ende eines spannenden Abschlussspiels reckte jedoch nur ein strahlendes Team die Trophäe, den glänzenden Siegerpokal, in die Höhe.

Die Jungs vom Verein Werkheim aus Hannover hatten das ganze Turnier über den glücklichsten Abschluss am Tor. Sie bezwangen zudem ihren Final- Gegner, das Team von FB Draußen Münster, mit einem klaren 5:1.

Gute Laune herrschte nicht nur bei den hochmotivierten Kickern, die sich freuten, Freunde aus anderen Teams wiederzusehen. Auch die Zuschauer am Spielfeldrand fieberten mit bei den stürmischen Angriffen aufs Tor. Sie stöhnten mal laut auf, wenn das Runde partout nicht ins Eckige wollte.

Oder sie gaben glasklare Kommandos, wie der Gegner taktisch klug auszuhebeln sei. Die gastgebende Mannschaft, der Verein für katholische Arbeiterkolonien, bestehend aus Sportlern der Maria Veener Einrichtung und des St. Antoniusheims Vreden, war indes nicht nur sportlich mit von der Partie. Als perfekte Gastgeber zeigten sich die Kicker, die mit einer reibungslosen Ausrichtung punkteten.

Hendrik Schürhoff, Trainer und Mitorganisator des Sportturniers, lobte das Engagement seiner Schützlinge. Das hörte Felix Tecker, seit Juli 2004 Bewohner des Hauses Maria Veen und seit „ewigen Zeiten“ begeisterter Fußballspieler, nur zu gern. Wie er sich persönlich auf das Turnier vorbereitet habe? „Die Ausdauer wird beim Radfahren trainiert“, gab der Schalke-Fan, der in Sturm und Abwehr sein Bestes geben wollte, vor Anpfiff bereitwillig Auskunft. Und für das perfekte Spiel mit dem Ball? Dafür sorgten die wöchentlichen Trainingsabende und das monatliche Zusammentreffen mit den Jungs aus Vreden.

Mit einem fünften Platz mussten sich die Gastgeber aber letztlich zufrieden geben. Trostpflaster: Ihr Torhüter wurde als Bester des Turniers ausgezeichnet.

Erschienen am 29. Juli 2011 in der Borkener Zeitung

Erschienen am 1. April 2011 auf www.kirchensite.de


Vorbildliches kirchliches Engagement
Fünf Initiativen erhalten Preis von der DKM

Bistum. Fünf Initiativen aus dem Bistum Münster sind mit dem "DKM-Preis für kirchliches Engagement" ausgezeichnet worden. Sie stammen aus Sendenhorst, Reken, Goch, Haltern am See und Münster. Bei einer Festgala in der Halle Münsterland aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Darlehnskasse Münster (DKM) am Donnerstag (31.03.2011) wurden den Vertretern eine Urkunde und ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro überreicht. Die "DKM Darlehnskasse Münster" ist eine Spezialbank für Einrichtungen der katholischen Kirche und deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Die DKM hatte aus Anlass ihres Jubiläums einen Preis ausgelobt für besonderes kirchliches Engagement. Um diesen Preis beworben hatten sich 230 unterschiedliche Initiativen aus dem Bistum Münster. Eine Jury wählte unter den Einsendungen fünf Preisträger aus; zur Jury gehörten Weihbischof Christoph Hegge, Bankdirektor Christoph Bickmann und Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann.

Den DKM-Preis für kirchliches Engagement erhielten: die Kirchengemeinde St. Martinus und Ludgerus in Sendenhorst für ein besonderes Katechese-Projekt. In der Aula der Realschule wurden in 2009 zur Osterzeit Räume so gestaltet, dass Besucher sich gut 2000 Jahre zurückversetzt fühlten. Rund 350 Ehrenamtliche beteiligten sich handwerklich oder brachten sich auf andere Weise ein. 5.700 Besucher nahmen an Veranstaltungen teil, die etwa an den Einzug Jesu in Jerusalem, an das Abendmahl und andere wichtige Stationen im Leben Jesu erinnerten. In 2011 soll das Projekt "Ostergarten" fortgeführt werden. Die Begründung der Jury: "Hier hat uns beeindruckt, wie die Gemeinde es geschafft hat, Leben und Leiden Jesu für die Menschen begreifbar zu machen. Ein wirklich vorbildliches katechetisches Wirken!"

Ausgezeichnet wurde das Haus Maria Veen in Reken. Es ist eine stationäre Einrichtung der Wohnungslosenhilfe, die sich für ein Kinderheim in Rumänien eingesetzt hat. Um das sanierungsbedürftige Haus zu renovieren, wurden mit verschiedenen Aktionen Geld und Materialien zusammengebracht. Im März 2010 machte sich dann ein vierköpfiges Team aus Bewohnern und Mitarbeitern des Hauses Maria Veen auf nach Rumänien und sanierte dort das Kinderheim. Auch in diesem Jahr soll diese handwerkliche Hilfe fortgesetzt werden. Das Fazit der Jury: "Faszinierend fanden wir, dass sich Menschen, die so manch einer abgeschrieben hat, zusammentun, um anderen zu helfen. Sie haben damit ein Ausrufezeichen gesetzt und gezeigt: Man darf keinen abschreiben, und jeder kann Gutes tun!"

Ebenfalls 5.000 Euro erhielt das Collegium Augustinianum Gaesdonck in Goch. Seit mehr als zehn Jahren engagieren sich Schülerinnen und Schüler der Gaesdonck im Rahmen eines dreiwöchigen Sozialpraktikums in sozialen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Altenheimen. Neben den Einblick ins Berufsleben erfahren die Schüler vieles im Umgang mit Menschen, die durch Alter, Krankheit oder Behinderung benachteiligt sind. Die Jury meinte: "Man kann gar nicht früh genug damit anfangen, sich für andere einzusetzen. Dass die Gaesdonck dies quasi in ihren Lehrplan aufnimmt, finden wir preiswürdig!"

"Pro anima" ist Latein und heißt übersetzt "für die Seele". Der Caritasverband Haltern hat so ein Präventionsprojekt für Kinder aus Familien, in denen ein oder beide Elternteile psychisch erkrankt oder suchtkrank sind, genannt, das ebenfalls prämiert wurde. Während bisher oft nur die erkrankten Eltern fachgerecht betreut werden, bleiben die Kinder mit ihren Sorgen und Ängsten oft allein. Hier setzt das Projekt Pro Anima an, das ohne Mittel von Jugendamt oder Krankenkasse auskommen muss. Das Urteil der Jury: "Uns hat gefallen, dass die Mitarbeiter der Caritas nicht nur einen vordergründigen Blick auf eine Situation wagen, sondern genauer hinsehen. Dieses Projekt finden wir gut, weil es dazu ermuntert, die Notsituation von Menschen und allen davon Betroffenen umfassender zu erfassen."

Seit knapp 40 Jahren besteht die in ökumenischer Trägerschaft gegründete Telefonseelsorge Münster. Rund um die Uhr werden durch Ehrenamtliche anonym und kostenfrei Personen in Not- oder Krisensituationen beraten. Derzeit arbeiten gut 80 Ehrenamtliche in der Beratung. In 2010 erreichten 24.500 Telefonate die Seelsorger. Die Jury meinte: "Die Telefonseelsorge ist ein klassisches und gutes Hilfsangebot. Hier gilt der alte Pfadfinderspruch 'Allzeit bereit'. Doch damit wirklich rund um die Uhr an 365 Tagen jemand ein offenes Ohr für die akuten Sorgen hat, ist ein großer Aufwand nötig, den wir damit anerkennen. Außerdem war es uns auch ein Anliegen, den ökumenischen Aspekt bei diesem Hilfsangebot zu würdigen."

Die DKM gehört mit einer Bilanzsumme von vier Milliarden Euro zu den großen Genossenschaftsbanken in Deutschland. Ihre Mitarbeiter betreuen rund 3300 katholische Einrichtungen und über 22.000 Privatkunden in den Bistümern Münster, Osnabrück, Hamburg, Hildesheim und Berlin.

Erschienen am 18.09.2010 in der Borkener Zeitung


 


Einen TV-Bericht über das Fußballturnier vom 21. August 2010 finde Sie [ hier ]