Parklandschaft in Maria Veen
Im Rahmen der Betreuung der Wohnungslosen Menschen wurde bereits 1948 im
Haus Maria Veen durch den Träger, den Verein für katholische
Arbeiterkolonien in Westfalen ein Altenheim mit 100 Heimplätzen in
Verbindung mit einem Flüchtlingskrankenhaus eingeweiht. Zunächst wurde
die Versorgung durch die aus Breslau vertriebenen Elisabehtinnerinnen
Ordensschwestern sichergestellt. Durch die Flüchtlingssituation fanden
auf zwei Stationen Frauen ein Unterkunft im Heidehof.
1995 wurde das neue Altenpflegeheim „Haus Jakobus“ fertig gestellt. Beim Umzug befanden sich nur noch 5 Frauen im Altenheim. Diese Situation änderte sich erst bei Einführung der Pflegeversicherung, nun fanden auch Frauen und Männer aus der näheren Umgebung ein neues Zuhause im Altenpflegeheim. Bis zum Umzug in das neue Haus waren vornehmlich Männer aus den stationären Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe“ Bewohner im Altenpflegeheim.
Das harmonische Miteinander der Bewohner/Innen aus sehr verschiedenen Lebensbereichen ist ein besonderes Merkmal des Lebens in unserem Altenpflegeheim.
Das Altenpflegeheim Maria Veen mit den Häusern „Haus St. Jakobus“ und dem „Haus Schulte Broich“ verfügt insgesamt 122 Plätzen aller Pflegestufen in Einzel- und Doppelzimmern.
